Hallo Fans,
wilkommen auf meiner offiziellen Hompage.
Hier werdet ihr alle Neuigkeiten und News über mich erfahren.
Viel Spaß
Hönke

#32
Fabian Hönkhaus

Größe 177 cm
Gewicht 89 kg
Fängt links
Geburtstag 04.07.1990
Geburtsort Wipperfürth, Deutschland
Beginn 1997 Kölner Haie Laufschule
1997 – 2002 Tus Wiehl
2002 – 2007 Iserlohn Young Roosters
2007 – 2015 EHC Freiburg
ab 01.08.2015 Blue Devils Weiden

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Meine erste Maske

Liebe Fans, „Wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen.“ Ich werde den EHC verlassen. Was zurückbleibt sind acht wunderschöne Jahre, die ich hier hatte. Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich vor acht Jahren zum ersten mal auf Freiburger Eis stand und Thomas Dolak beim Probetraining gemeint hatte, ich könnte bei den EHC Junioren spielen. Für mich war es ein riesiger Schritt meine Heimat und Eltern zu verlassen. Das erste Jahr war alles andere als leicht, ohne seine Freunde und Familie ist das nicht so einfach.

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Meine erste Maske

Liebe Fans, „Wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen.“ Ich werde den EHC verlassen. Was zurückbleibt sind acht wunderschöne Jahre, die ich hier hatte. Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich vor acht Jahren zum ersten mal auf Freiburger Eis stand und Thomas Dolak beim Probetraining gemeint hatte, ich könnte bei den EHC Junioren spielen. Für mich war es ein riesiger Schritt meine Heimat und Eltern zu verlassen. Das erste Jahr war alles andere als leicht, ohne seine Freunde und Familie ist das nicht so einfach.

Meine zweite Maske

Liebe Fans, „Wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen.“ Ich werde den EHC verlassen. Was zurückbleibt sind acht wunderschöne Jahre, die ich hier hatte. Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich vor acht Jahren zum ersten mal auf Freiburger Eis stand und Thomas Dolak beim Probetraining gemeint hatte, ich könnte bei den EHC Junioren spielen. Für mich war es ein riesiger Schritt meine Heimat und Eltern zu verlassen. Das erste Jahr war alles andere als leicht, ohne seine Freunde und Familie ist das nicht so einfach.

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Fabian Hönkhaus sagt Adieu – alles Gute, Hönke!


Nach der Oberliga-Meisterschaft und Tagen voller Jubel, Trubel, Heiterkeit folgt nun ein Moment, beim dem viele EHC-Fans ein bisschen schlucken müssen: Fabian Hönkhaus verabschiedet sich aus Freiburg.

Liebe Fans, „Wenn es am Schönsten ist, sollte man gehen.“ Ich werde den EHC verlassen. Was zurückbleibt sind acht wunderschöne Jahre, die ich hier hatte. Ich weiß noch ziemlich genau, wie ich vor acht Jahren zum ersten mal auf Freiburger Eis stand und Thomas Dolak beim Probetraining gemeint hatte, ich könnte bei den EHC Junioren spielen. Für mich war es ein riesiger Schritt meine Heimat und Eltern zu verlassen. Das erste Jahr war alles andere als leicht, ohne seine Freunde und Familie ist das nicht so einfach. Aber ich wurde gleich mit den Junioren Deutscher Meister. Im zweiten Jahr durfte ich dann ganz plötzlich meine erste Erfahrung in der 2. Liga bzw. DEL machen. Dies hatte ich in so kurzer Zeit nicht erwartet. Als ich dann zum ersten Mal nach Frankfurt durfte, ging für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Am Spieltag selbst konnte ich mich mit Dwayne Norris (Manager) austauschen. 2002 habe ich ihm noch von der Tribüne aus zugejubelt. Er sagte zu mir: „Just enjoy it and have fun!!“ Ich weiß noch wie es mich in der ersten Runde beim Aufwärmen fast hingelegt hatte, weil meine Knie so weich waren. Im gleichen Jahr durfte ich auch meine ersten Zweitligaminuten spielen. In den Jahren darauf waren die Junioren/1b meine sportliche Heimat. Thomas hat mir viel beigebracht, sodass ich mich stetig weiter entwickeln konnte. Im letzten Jahr der GmbH durfte ich in der Abstiegsrunde meinen ersten Zweitligastart machen. Dann kam die Insolvenz. Ich konnte beim Neustart des EHC helfen. Wir haben alle Spiele in der Saison gewonnen und sind somit in die Oberliga aufgestiegen, gleichzeitig bin ich mit den Junioren deutscher Vizemeister geworden. Die riesige Party nahm langsam Fahrt auf. Im ersten Oberligajahr hab ich zwar nicht viel gespielt, aber es hat die Gier in mir geweckt, mehr zu wollen. Danach kam der große Schock für uns alle, Thomas erlag seiner schweren Krankheit. Seine aufopferungsvolle Hingabe für den Verein war unglaublich. Er war für mich – wie für viele andere – ein Mentor, der uns wachsen ließ. Man merkte dadurch, dass IHR Fans und wir als Mannschaft näher zusammengerückt sind. Dann begann das Jahr eins nach Thomas. Ein ziemlich erfolgreiches Jahr für mich sowie für den Verein. Wir sind nur knapp am Aufstieg gescheitert. Wir wollten alle mehr und so gingen wir das Ziel Aufstieg an. Für mich war es wiederum eine relativ gute Saison, obwohl ich seit dem Beginn der Playoffs nicht mehr ran durfte. Ich bin einfach nur glücklich, dass ich als Meister diesen Verein verlassen darf, weil es für mich der perfekte Abschied ist. Ich könnte jetzt eine ganze Liste an Leuten nennen, denen ich gerne Danke sagen möchte, aber ich beschränke mich jetzt erstmal auf die wichtigsten Menschen. Mein erster Dank gilt Barbara Steger. Egal, was war, ich konnte immer zu dir kommen und du hast mir immer geholfen. Danke dafür. Bleib bitte so wie du bist, denn du bist das Herz des EHCs. Als Zweites möchte ich meiner Freundin Sonja danken, die stets meine Launen und die wenige Zeit in den Wintermonaten ertragen hat. Du gibst mir die Kraft, die ich brauche! Als drittes danke ich meinen Eltern, ohne die ich jetzt nicht da stehen würde, wo ich heute bin. Zum Schluss möchte ich allen Leuten danken, die mich hier auf meinem Weg unterstützt haben, seien es Mitspieler, Freunde, Mitschüler, Internatsfreunde und ihr Fans, die mir immer das Gefühl gegeben haben, hinter mir zu stehen. Wir sind an unserem Ziel 2. Liga angekommen und ich sag leise auf Wiedersehen. Denn wie sagt man so schön: „Man sieht sich immer zweimal im Leben.“

Mit großem Dank,
Euer Hönke

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